Was wir für New Work und Leadership aus “5 Dinge, die Eltern erfolgreicher Kids anders machen” lernen – #stopmakingsense

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Wahre Leadership-Persönlichkeiten lernen ihr Leben lang. Aus allem. Heute: “5 Things Parents of Successful Kids do Differently”.

Christinas Artikel beschreibt, wie man “hardworking, confident, resilient and able to support themselves”-Kids aufzieht. Und wollen wir nicht alle solche Mitarbeiter (sein)? Die sich darüberhinaus noch zufrieden, glücklich, respektiert, ernstgenommen, konstruktiv gechallenged fühlen? Let’s do it!

Ich fülle Christinas Kindererziehung mal mit meinen entsprechenden Empfehlungen zur Führung von Mensch und Unternehmen:

1. “They let their kids fail.”
Ich nenne es Fehlerkultur! Die wichtigste Facette einer erfolgreichen Innovations- und Growth-Kultur in Agentur oder Unternehmen.
Nur ohne Angst gibt es Vielfalt, Kreativität, Innovation. Nur so probieren wir aus, gucken über den tagesgeschäftlichen Tellerrand, erweitern unseren Horizont. Lernen, optimieren, wachsen wir.

2. “They prioritize relationship with their children over working long hours.”
Nennen wir es Beziehungs-und-Team-Kultur! Um gemeinsam besser zu werden, verbringen wir gemeinsam Zeit. Quality Time. Gemeinsam arbeiten, irren, wachsen, erfolgreich sein.
Auch gerne im privaten Rahmen. Freiwillig. Um sich besser kennenzulernen, sich besser lesen und verstehen zu können.

3. “They give them simple, common names.”
Wow, No-Ranks-No-Titles-Kultur! Es kommt auf die eigene Leistung an, Verantwortungsbereitschaft, Engagement, ob sich Firmen- und Individualkarriere organisch, fair, exponentiell entwickeln. Probiert es in Eurer Agentur doch einfach in einem Team aus GF, Direktor, Group Heads, Mitarbeitern an einem ersten Projekt aus!

4. “They encourage them to travel.”
Remote Working! Im Park, im Homeoffice. Projekte, Weiterbildung, Austausch mit den eigenen, gerade internationalen, Niederlassungen. Aber auch denen der Lieferanten und Kunden. Enger kann man nicht zusammenwachsen. Besser kann man nicht loslassen. Einfacher kann man Mitarbeitern nicht zeigen, dass man ihnen vertraut, sie wertschätzt, wachsen lässt.

5. “They don’t tell kids they can grow up to do anything they want.”
Individual Perspective! Nicht jede/r kann the next CEO werden. Realistische – aber nichtsdestotrotz herausfordernde – Karrierepläne sollten individuell und verlässlich geschmiedet werden. Das macht viel zufriedener als der ständige Frust, das Versprochene oder verzweifelt Erträumte doch nicht zu erreichen.
Für Agenturen, wie Unternehmen gilt: selbst wenn kein Geld da ist, und die Zukunft ungewiss, sollte man nicht mit den Zukünften der Mitarbeiter spielen – sonst hat man bald keine mehr. Mitarbeiter und Zukunft.

In diesem Sinne!
#bravenewwork
#stopmakingsense

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