“Berühmte letzte Worte: Die Einsamkeit des Privatpatienten” als Parabel zu Great Leadership – 10.Juni 2014, revisited

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Wow! Drei Jahre ist das her. Immer noch aktuell. Immer noch wehrt sich das Management, auf den Einzelnen zuzugehen. Den Menschen wieder zum Nukleus allen unternehmerischen Denkens und Handelns zu machen.

Ich hatte dies in der Wiwo anhand einer mir damals naheliegenden Parabel verdeutlicht: ‘Viele Manager weigern sich, sich mit anderen Lebenswelten auseinanderzusetzen. Dabei kann allein schon der Schritt von einem Einzel- in ein Zweibettzimmer den Austritt aus der Comfort-Zone bedeuten’, schrieb die Wirtschaftswoche im Vorwort.

Die Kolumne selbst, die aus ‘Die Einsamkeit des Privatpatienten’ und ‘Was den neuen Manager ausmacht’ besteht, müsst Ihr natürlich dort lesen. Ich möchte mich hier allein nochmal  bei Franzi, Daniel, Miriam (stellvertretend für die Wiwo) herzlich bedanken für die Chance, diese Kolumne an der Schnittstelle von leadculture und krebsuzette damals schreiben zu dürfen.

In diesem Sinne!
#savingsomesouls – #humansolutions
#bravenewwork – #stopmakingsense

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(Anmerkung: Bewertung, Social Activities, Kommentare(?) verschwanden mit dem Wiwo-Relaunch.)