New Work muss dahin, wo der Puck in Zukunft sein wird*, nicht verharren, wo er heute ist – #bravenewwork

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New Work dreht sich im Kreise – und um die eigene Definition. Dabei braucht New Work dringend Ziele und Visionen. Relevante Ziele und Visionen. Mut. Durchsetzungsvermögen. Zivilcourage. Eben Brave New Work.

Die Angst des Managements vor kommenden tektonischen Brave New Work Disruptionen ist derart groß, dass es Schadensbegrenzung übt und Brave New Work auf Bürokonzepte, Mobile Working, Home-Office, eben New Work, reduziert: “Home-Office statt Cultural Change: Wie New Work analog Agility den Bach runtergeht”.

Das ist DIE Chance einer HR mit Rückgrat, endlich Tacheles – und dem Top-Management ins Gewissen – zu reden:

New Work scheint in der Gegenwart verhaftet.
NimmtAngstMachtMutBrave New Work dagegen umarmt die bevorstehende Transzendenz unserer Arbeitswelt. Hilft dem Management, die einengenden Gegenwarten der Silos und Hierarchien und sonstigen Abhängigkeiten zu durchbrechen.

Brave New Work gibt Unternehmenskultur-individuelle Antworten, relevante Lösungen, auf die kommenden Herausforderungen zB durch Künstliche Intelligenz und Robotik.

Brave New Work entwickelt zB innovative Job-Konzepte und Role-Descriptions, die KI und Robotik zum Partner haben, nicht zum Feind. Nutzt die immensen Chancen für die Menschen.

Brave New Work nimmt den Mitarbeitern die Angst und gibt ihnen Sicherheit. Macht dem Management Mut. Vice versa. Mutanfall würde Harald sagen.

In diesem Sinne!
#bravenewwork =
#humansolutions x #forezeit x #talkingtacheles x #stopmakingsense

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(* “I skate to where the puck is going to be, not where it has been …”Wayne Gretzky“Despite his unimpressive stature, strength and speed, Gretzky’s intelligence and reading of the game were unrivaled”.)