Shareholder wie die BMW-Klatten/Quandts: Eine Schande für unseren Fortschritt?

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Wir schauen leider nur auf die Marionetten, die uns vorne auf der Nase herumtanzen. Die ihre Wahlen auf der einen und ihre Gehälter und Pensionen auf der anderen Seite, koste es, was es wolle, gegen jeden Gesunden Menschenverstand – und gegen uns – verteidigen.

ShareholderKuhEisWir sollten mehr auf die Strippenzieher hinten im Dunkeln achten. Aktionäre, die die Kuh so lange melken wie sie sicher auf dem dünnen Eise steht. Aktionäre, die, wenn die Kuh einbricht und sang- und klanglos untergeht, längst ihre Schäfchen im Trocknen haben. Aktionäre, die weinend Nanny Staat und Mama Merkel um Hilfe rufen, um uns Bürger schließlich die Kartoffeln aus dem Feuer holen zu lassen.

| Awake! [Be Independent]
BMW zB machte 2016 knapp 7.000 Millionen Euro Gewinn. “Die Familie Quandt besitzt 46,7 Prozent der BMW-Stammaktien. Von den 2,3 Milliarden Euro Dividende entfallen damit 1,074 Milliarden Euro auf die Quandts”, schreibt mm.

Susanne Klatten aus der Familie Quandt zB liegt laut stern “in der gerade veröffentlichten Forbes-Liste der Superreichen mit einem geschätzten Vermögen von rund 20 Milliarden Dollar weltweit auf Platz 38, ihr Bruder Stefan Quandt kommt mit geschätzten 18 Milliarden Euro auf Platz 47”.

Es ist eine Schande (“Ist der #dieselgipfel eine noch größere Schande als #dieselgate?”), dass denen, die die Welt am ehesten retten könnten, diese Welt anscheinend am ehesten am Allerwertesten vorbeigeht. Egal, ob sich diese Torwächter des Fortschritts nun ‘Politiker’, ‘Manager’ oder ‘Aktionäre’ nennen.
Am Ende scheinen sie nur die Gatekeeper zur Hölle zu sein. Auch zu ihrer eigenen.

| Grow! [Be Brilliant]
Allein Quandts könnten wirklich etwas bewegen. Einen Unterschied machen. Ein paar Milliarden riskieren. Müssten sie sogar, da sich Management, Vorstand, AR schon nicht trauen. Die Politik schon keine seriösen Benchmarks und konstruktiven Herausforderungen im Sinne unserer Zukunft im Köcher hat. Sondern nur die Schützende Hand bietet, die mehr schadet als sie Gutes tut (“BERendienst ‘Schützende Hand der Politik’: Damokles-Schwert unserer Wirtschaft”).

| Inspire (the Next)! [Be Relevant]
Könnten Klattens/Quandts ihre 38.000 Millionen Euro Vermögen nicht erstmal reichen? Könnten sie davon nicht einen Teil investieren? In ein richtiges Elektroauto? Die Gesundheit oder die kostenfreie Verschrottung Rettung des Diesels? Die Versicherung des Top-Managements, nicht für kurzfristig hohe Dividenden, Boni und Pensionen, Menschenleben riskieren, nicht Lügen und Betrügen zu müssen? Investieren in die Gestaltung unser aller Zukunft, statt die Verwaltung ihrer Vermögen? Könnten sie.

In diesem Sinne!
| Be a Spark! Change the Game! Leave a Mark!
#stopmakingsense

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