New Work muss den Finger in die Wunde legen. Dahin, wo es weh tut! – #bravenewwork

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Statt sich auf all die sexy Themen zu kaprizieren, sollte New Work langsam, aber sicher zu den even more sexy Themen kommen.

Statt kurzfristiger Spielereien, Hypes, und Moden, sollte New Work sich auf Nachhaltigkeit, Langfristigkeit, und Relevanz seiner Initiativen besinnen. Nur so kann es wirklich helfen. Das geht nachvollziehbarerweise über das eigentliche Unternehmen hinaus – in die Zukunft von Wirtschaft, Politik, Gesellschaft.

FingerindieWundeIch weiß, das geht einen Schritt weiter als “Wo New Work zu kurz springt: Qualität unserer Jobs? – Nein, Qualität unserer Zukunft! – #bravenewwork”, aber es gibt eben Nachhaltigeres, Langfristigeres, Relevanteres als das ‘Office’ in Home Office und Office Space. Es geht um Menschen.

Dafür muss man ans Eingemachte:
Wie steht Unternehmen, Top-Management, HR zu …
– KI?
– Machine Learning & Robotics in Produktion und Verwaltung?
– Leiharbeit inkl Lohn- und Sozialleistungs-Dumping?
– dem Outsourcing zentral(st)er Funktionen?
– einem Betriebsrat, der beim Vorstand auf dem Schoß sitzt?
– den Lügereien und Betrügereien des Vorstandes?
– Gender Stereotypes, Pay Gaps, Glass Ceiling?
– Bedingungslosem Grundeinkommen?

Darauf brauchen wir Antworten in den Unternehmen und Teeküchen der Mitarbeiter (“Warum mich die G20-Demo an die Teeküche mancher Unternehmen erinnert – #stopmakingsense”). Das sind die Themen, die die Mitarbeiter interessieren. Ließe man ihnen die Wahl. Das sind die Themen, die die Menschen motivieren und engagieren – oder eben nicht.

In diesem Sinne!

| Why would anybody Miss You?
| #humansolutions #forezeit #talkingtacheles #stopmakingsense
| Be a Spark! Change the Game! Leave a Mark!
| Wir sollten reden! > talk/tank

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